Logo mit Licht Meiern

Reinheitsgebot - Bierkultur - Geselligkeit

Englische_Flagge
Ketten

Benötigte Hilfsmittel

2 Würfel, 1 Würfelbecher, eine beliebige (am besten gerade) Anzahl Knobelscheiben Wuerfel63

 

Anzahl Mitspieler

Mindestens 3

 

 

Regeln

Es wird reihum gewürfelt, jeder Spieler würfelt pro Runde einmal und stellt den Becher mit der Öffnung nach oben vor sich auf den Tisch. Nachdem Wurf schaut er nach, was er gewürfelt hat.

Das Ergebnis interpretiert man wie folgt:
Die Augen des höheren Würfels werden als Zehner-, die des niedrigeren als Einerstelle einer zweistelligen Zahl gewertet. Beispiel: 3 und 6 sind somit 63. Sind beide Zahlen gleich groß, so spricht man von einem Pasch. Der „eigentlich“ niedrigste Wurf, die 21, wird als Meier bezeichnet und ist bei diesem Spiel der höchstmögliche Wurf. Sagt ein Spieler eine „Kippe“ an, kann der nachfolgende Mitspieler entscheiden, ob der andere noch einmal Würfeln darf oder ob er in den Becher schaut. Ist es allerdings wirklich eine „Kippeâ€, so muss sich der ungläubige Spieler einen Deckel nehmen, ist es keine, geht der Deckel an den Lügner.

Die 31 ist folglich der niedrigste Wert, dann folgen alle Werte aus zwei verschiedenen Werten bis zu 65, dann Einer- bis Sechser-Pasch, schließlich der Meier.

Spielverlauf: Nach dem man fertig gewürfelt hat, stellt man den Becher offen vor sich, aber so, dass der nachfolgende Spieler nicht hineinsehen kann und nennt dem nächsten das Ergebnis (oder ein anderes, wenn man möchte). Dabei muss man stets ein Ergebnis nennen, welches höher als das des Vorgängers ist. Der Nächste muss nun entscheiden, ob er einem glaubt oder nicht. Tut er es, so muss er würfeln und dann mit einem höheren (behaupteten) Ergebnis an seinen Nachfolger weitergeben.
Glaubt er hingegen nicht, so wird nachgeschaut. Hat man gemogelt (also weniger als behauptet), so bekommt man einen Deckel. Hat man hingegen mindestens so viel wie behauptet, muss der Zweifler ran.

Beim Meier greift eine Sonderregel: Behauptet ein Spieler, er hätte einen Meier gewürfelt, kann der nachfolgende Spieler ihm entweder glauben und sich freiwillig einen Deckel nehmen oder aber in den Becher schauen. Ist es dann tatsächlich eine 21 werden zwei Deckel fällig, ist es keine erhält der Lügner die beiden Deckel.

Es wird so lange gespielt, bis alle Deckel verteilt sind. Es spielen dann nur noch die Spieler weiter die mindestens einen Deckel „gewonnen“ haben. Das Spiel läuft wie beschrieben weiter, nur mit dem Unterschied, dass der Verlierer sich keinen Deckel mehr vom Stapel nimmt, sondern diesen vom Gewinner des Zuges erhält.

Um das Spiel nicht zu sehr in die Länge zu ziehen, wird üblicherweise ausgespielt (daher am besten auch eine gerade Anzahl an Deckeln verwenden), sobald alle noch im Spiel befindlichen die gleiche Anzahl Deckel vor sich liegen haben, d.h. der Gewinner der Zuges gibt seinen Deckel nicht dem Verlierer, sondern legt ihn zurück auf den Stapel. Möchte man das Spiel etwas strecken, fängt man mit dem Ausspielen erst an, sobald die letzten beiden die gleiche Anzahl Deckel haben.

 

Ketten

[Bier-Dortmund e.V.] [Aktuelles] [Mitglieder] [Würfelregeln] [Schocken] [Lügen] [Meiern] [Bierbel] [Scheffelchen] [Kneipentests] [Fotos] [Berichte] [Multimedia] [Presse] [Gästebuch] [Links] [Kontakt] [Shop]

Copyright-Schild

letztes größeres Update 18.10.05 - (c) Bier Dortmund e.V.